Verbesserung beim Einlagern von Objektdaten

Beim Austausch von Objektdaten mit anderen WinBakara-Installationen war es bisher nur möglich, die Objektdaten komplett einzulagern. War das Objekt beim Einlagern schon in der Zieldatenbank vorhanden, dann wurden die gespeicherten Daten komplett durch die Daten der Einlagerungsdatei überschrieben.

WinBakara erlaubt es nun, beim Einlagern die Datenbereiche zu wählen, die eingelagert werden sollen. Im Einzelnen handelt es sich um die Bereiche:

Damit ermöglicht WinBakara (mit gewissen Einschränkungen) das parallele Arbeiten an ein und demselben Objekt auf mehreren unabhängigen Rechnern. Die Vorgehensweise sei an einem Beispiel erläutert:

In der Zentrale werden die Daten eines in Ausführung befindlichen Objekts ausgelagert, um dem Polier die Stundenerfassung auf der Baustelle mit seinem Notebook zu ermöglichen. In den folgenden Wochen gibt der Polier täglich die geleisteten Stunden in seinen Rechner im Baubüro ein. Während dieser Zeit wird ein Nachtragsangebot erforderlich, und der Kalkulator und/oder Bauleiter erfaßt und kalkuliert zusätzliche LV-Positionen auf dem Rechner in der Zentrale. Anfang des nächsten Monats sollen die Daten des Poliers eingelagert werden, um die geleisteten Stunden für die Lohnabrechnung oder den Stunden-Soll-Ist-Vergleich auszuwerten. Das Einlagern sollte hierbei auf den Bereich "Stundenerfassung" beschränkt werden. Damit ist gewährleistet, daß die vom Kalkulator oder Bauleiter im LV vorgenommenen Änderungen nicht durch die veralteten LV-Daten aus der Einlagerungsdatei überschrieben werden.

Hinweis: WinBakara erlaubt die Auswahl der einzulagernden Datenbereiche nur, wenn das Objekt bereits in der Datenbank vorhanden ist. Ist das Objekt noch nicht gespeichert, dann wird WinBakara die Objektdaten grundsätzlich komplett einlagern.


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